« Voir Dieu en toutes choses » . "Gott in allen Dingen erleben"
 
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27 mai 2012
Projets 152
450 ans des Communautés Laïques Ignatiennes
La CVX mondiale est heureuse de vous annoncer l’année jubilaire des 450 ans à partir du 25 Mars 2013 jusqu’au 25 Mars 2014 L’année 2013 marquera les (...)
15 mai 2012
Mission CVX et témoignage communautaire : le travail du GIM (Groupe Ignatien sur la Migration)
Journée mondiale 2012
Les responsables CVX nous ont proposé de préparer notre témoignage à partir de 3 points : a) la mission qui vous porte à la rencontre des besoins les (...)
15 mai 2012
La Mission CVX dans les Principes Généraux
Extraits
PG 2. « (La loi intérieure de l’amour) nous incite à prendre conscience de nos graves responsabilités ; elle nous aide à chercher constamment les (...)
15. Mee 2012
Priedegt vum 6. Ouschtersonndeg B
Octavmass vun der CVX an der Kathedral, den 13. Mee 2012
Léiw Pilgerinnen a Pilger, léiw Frënn vun der CVX Lëtzebuerg ! 1. Wa mir un eise Glawen denken, da kënnt eis fir d’éischt an de Sënn, wat mir maachen (...)
6 mai 2012
Mission CVX et témoignage communautaire : le travail au sein du LISEL
Journée mondiale 2012
A. Le LISEL : une réponse d’Église aux étudiants en besoin, avec une attention particulière aux nouveaux arrivants. Réponse aux besoins (...)
Neue Erfahrungen in der Reebou - Gruppe

Bereits letztes Jahr hatten wir unsere Begegnungen über die Sommermonate nicht unterbrochen, sondern versucht Daten zu finden, wo die meisten von uns in Luxemburg waren. Die Versammlungen verliefen aber nicht nach dem Schema der drei Runden, sondern es war eher ein geselliges Beisammensein mit lockerem Erzählstil und einer kleinen Mahlzeit. Der Kontakt wurde somit nicht unterbrochen und wir haben uns auch noch menschlich anders kennengelernt.

Für den neuen Start im September dieses Jahres (2010) hatten wir, wie üblich, einen Rückblick über die zwei vergangenen Monate vorgesehen. Bereits in der ersten Runde fiel das Mitgeteilte so reichhaltig aus, dass die zur Verfügung stehende Zeit fast vollständig aufgebraucht war; wir beschlossen daher, auf die zweite Runde zu verzichten; sie sollte der eigentliche Inhalt der nächsten Versammlung sein.

Bei unserem nächsten Treffen einigten wir uns auf die Methode, dass alle sich zu demselben Mitglied äußern sollten. Dies hatte den Vorteil, dass die Stellungnahmen und Fragen auf eine Person konzentriert waren und dieser somit die Möglichkeit gaben, Verschiedenes zu erklären, andere Aspekte zu sehen, Hintergründe zu erkennen, also mehr Zusammenhänge zu sehen und mehr in die Tiefe zu gehen. Da auch dies viel Zeit in Anspruch nahm, gelang es uns nur auf zwei Mitglieder zu reagieren, eine weitere Versammlung war notwendig, um auf den Rückblick der übrigen Mitglieder zurückzukommen.

Früchte dieser Erfahrung waren:

  • wir konnten tiefer und persönlicher auf jedes Gruppenmitglied eingehen
  • vieles konnte in einem größeren Zusammenhang gesehen werden
  • es gab eine Kontinuität, die etwas von Gottes Führung im Leben der Einzelnen ahnen ließ
  • wir haben uns in kurzrer Zeit noch viel besser kennengelernt

Die Erfahrung war sowohl für den Einzelnen als auch für die Gruppe sehr bereichernd.

(November 2010)